Schaurige Kürbisse gebastelt

"Adleraugen" feiern Halloween - Ursprünge des angelsäch-sischen Brauchs liegen in der Keltenzeit

24. Oktober 2015

Viel Spaß hatten die „Adleraugen“, die Kindergruppe der Naturschutzjugend im Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Tierschutzjugend Bad Reichenhall, in ihrer Gruppenstunde beim Kürbisschnitzen vor Halloween im Tierheim Bad Reichenhall.

 

Zu Beginn ging die Gruppenleiterin Uschi Moser auf den Brauch „Halloween“ ein. Er geht auf die Kelten zurück, die glaubten, dass am letzten Abend im Oktober  die Tore zur Unterwelt offen stehen und die Toten auf die Erde zurückkehren. Die Kelten hießen die Verstorbenen mit Süßigkeiten und Lichtern willkommen. Im 19. Jahrhundert wanderten viele Iren nach Amerika aus und ließen den Brauch in der neuen Heimat weiterleben. Seit den 90er Jahren ist Halloween auch bei uns heimisch geworden. Das Wort leitet sich aus der englischen Bezeichnung "All Hallows Eve" ab und bedeutet "Vorabend von Allerheiligen“. Daraus wurde später "Hallow e´en".

Fotos: U. Moser
Fotos: U. Moser

Jetzt wurde es dringend Zeit für den praktischen Teil. Die Kinder überlegten sich Motive und übertrugen die grimmigen und freundlichen Gesichter mit Stiften auf die Kürbisse. Das Aushöhlen der Kürbisse war anstrengend. Aber das Schnitzen danach ließ die Mühsal schnell vergessen. Mit Geschick und Geduld entstanden viele interessante Gesichter. Auch das Tierheim wurde von 2 Kindern mit Halloween Kürbissen beschenkt, die von Frau Schwaiger-Weiß freudig angenommen und sofort dekoriert wurden.

- U.M.


Natur-Rallye in der Marzoller Au

10. Oktober 2015

Viel Spaß hatten die „Adleraugen“, die Kindergruppe der Naturschutzjugend im Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Tierschutzjugend Bad Reichenhall,  bei ihrer  jährlichen Naturrallye, die vom Tierheim durch die Marzoller Au führte.

 

Zunächst wurden bei einer kurzen Kennenlernrunde die anwesenden Gastkinder der Gruppe vorgestellt und offene  Fragen zur Rallye geklärt. Danach startete die jungen Umweltschützer voller Tatendrang und in kleine Gruppen unterteilt auf den dreizehn Stationen umfassenden Parcours. Teamgeist und Naturwissen waren ebenso gefragt wie aufmerksame Beobachtung beispielsweise bei Totholz.  Die Beantwortung von Fragen zu zurückliegenden Gruppenstunden waren für die „Adleraugen“ problemlos zu lösen und interessant für die Gastkinder.

Am Wasserspielplatz in der Marzoller Au erholten sich die Kinder bei einem kleinen Imbiß und probierten  Heu- und Gänseblümchenlimonade der heimischen Kelterei. In einem aufgestauten Becken entdeckte eines der „Adleraugen“, das seinem Namen alle Ehre machte, zur großen Begeisterung aller Teilnehmer einen kleinen Frosch. Trotz der frischen Temperaturen war das Tierchen sehr aktiv und begeisterte Jung und Alt.

Auf dem Rückweg legten die Kinder unter anderem Collagen aus Naturmaterialien an den Wegesrand, über die sich aufmerksame Spaziergänger in den nächsten Tagen noch freuen können. Zurückgekehrt ins Tierheim  wurden die Antworten ausgewertet und jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde mit einer kleine Belohnung überreicht. Mit dem Hinweis auf das Kürbisschnitzen am 24.10. im Tierheim, wünschte Uschi Moser allen „Adleraugen“ ein schönes Wochenende.

Wer Interesse, Zeit und Spaß daran hat, Uschi Moser bei den Aktivitäten der „Adleraugen“ zu unterstützen, kann sich gerne unter Tel. 08651-78512 melden.

- U.M.


„Batnight“ der „Adleraugen“

 

18. September 2015

Diesmal hatten die "Adleraugen" eine besondere Gruppenstunde. Die Kinder und Eltern trafen sich  abends beim Tierheim in Bad Reichenhall zu einer Fledermausnacht. 

 

Zunächst erklärte Frau Meiswinkel, Biologin und  Landkreisbeauftragte für Fledermäuse – teils spielerisch - viel Interessantes über die Säugetiere. Danach ging die Biologin auf den Jahreszyklus der Säugetiere ein. Wenn die Jungen im Juli flügge sind, gehen sie auf Partnersuche. Die Paarungszeit zieht sich bis in den Herbst hinein. Nach dem Winterschlaf suchen die Tiere im März und April Sommerquartiere auf und nutzen dabei gerne geräumige Baumhöhlen, Dachstühle in Kirchen,  Scheunen sowie Verkleidungen an Häusern oder unbenützte Fensterläden. In den sogenannten „Wochenstuben“ versammeln sich zwischen zehn und hundert trächtige Weibchen. Nackt und blind geboren, werden die Jungen sechs bis acht Wochen gesäugt. Bei Gefahr oder Störung wechseln Fledermäuse mit ihren Jungen auch das Quartier. Dabei klammern sich die Kleinen im Fell der Mutter fest. Ab Mitte Juli sind die Jungen flügge und gehen selbständig auf Jagd.

In Deutschland gibt es mehr als 20 Fledermausarten. An Hand von Fotografien der Zwerg-, Wasser- und Langohrfledermaus zeigte Frau Meiswinkel den Kindern deutlich die Unterschiede der verschiedenen, hier vorkommenden Arten.  Es war mittlerweile dämmrig geworden und die Ultraschallaute der Fledermäuse sollten mit Batdetektoren (Frequenzumwandler) hörbar gemacht werden. Um die Kinder und Erwachsenen vorzubereiten, welche Geräusche der Detektor wiedergibt, spielte die Biologin Beispiele mit einem Tablet vor.

Danach ging es mit zwei Fledermausdetektoren ausgerüstet an die Saalachbrücke. Bereits im Bereich der Straßenlaterne wurden deutlich Echoortungsrufe über die Detektoren hörbar. Offensichtlich waren viele leckere  Insekten und Falter unterwegs, denn zur Begeisterung der Kinder waren die Fledermäuse sehr nah und aktiv. Es waren eindeutig unterschiedliche Fledermausarten wahrzunehmen und als „Nebenbefund“ konnte man auch Heuschrecken hören. Versuche, die Jäger der Nacht mit Taschenlampen zu beobachten, scheiterten  allerdings.

- U.M.


Neue Kuschelstuben für unsere Katzenfamilien

Fotos: U. Moser
Fotos: U. Moser

25. Juli 2015

Die „Adleraugen“ haben seit nunmehr  fünf Jahren ihr zu Hause im Tierheim Bad Reichenhall. Zum Dank haben die Kinder eine Gruppenstunde eigens für eine Bastelaktion reserviert, in der gespendete Obstkisten in neue „Kuschelstuben“ für Katzen verwandelt wurden. 

Zunächst schliffen die Kinder die Kisten ab, um sie anschließend mit lösungsmittel-freier weißer Farbe anzumalen. Mit dem Metermaß wurde nun heftig gemessen, Teppichreste passend zugeschnitten und die Kisten damit ausgelegt. Der Teppich wurde mit Hilfe eines Tackers befestigt, um den kräftigen Katzenkrallen Stand zu halten. Stolz übergaben die Kinder die vier Kisten den Angestellten des Tierheimes.  Frau Edfelder, Geschäftsführerin des Tierheims bestätigte, dass bereits Katzenfamilien in die neuen Unterkünfte eingezogen sind und sich sehr wohl darin fühlen. 

Im Anschluss an die Bastelarbeit kontrollierten und rupften die Kinder das nachwachsende Springkraut in der Marzoller Au, nahe dem Tierheim. Seit letztem Jahr pflegen sie diese Fläche und es wächst seither deutlich weniger Springkraut nach. Mit dieser Erfolgsmeldung konnte die Leiterin der Gruppe, Uschi Moser, die Kinder in die heiß ersehnten Ferien verabschieden. 

Zu einer spannenden „Batnight“ treffen sich die „Adleraugen“ am 18.09., bei der sie mit Detektoren den Kobolden der Nacht auf die Spur kommen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter uschi.moser@mimodent.de

- U.M.  


Beim Stadtfest in Bad Reichenhall am 4. Juli waren die „Adleraugen“ auch dieses Jahr mit einem Bastelstand bei tropischen Temperaturen vertreten.

Das Thema „torffrei gärtnern“ wurde aufgegriffen und die Kinder konnten schnell und mit großer Begeisterung Anzuchttöpfchen aus Papier fertigen, mit torffreier Erde füllen und mit Kapuzinerkresse bepflanzen.

Nebenbei erfuhren die Kinder, dass sie mit torffreier Erde dazu beitragen, die wertvollen Moore mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erhalten und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen. Intakte Moore speichern 6 mal mehr Kohlenstoff als alle Wälder dieser Erde. Nach der Entwässerung von Mooren und der Verrottung des verwendeten Torfes erfolgt durch den Sauerstoffzutritt eine Rückwandlung des Kohlenstoffes in Kohlendioxid, das nun wieder in die Atmosphäre entweicht. Durch den Abbau von Torf wird etwa 8% der Treibhausgasemission verursacht.

Im Freizeitgartenbau werden in Deutschland alljährlich über 3 Mio. m3 Torf verbraucht. Versuche an Forschungseinrichtungen zeigen, dass eine Mischung aus regionalem Kompost, Rindenhumus und Holzfasern ebenso gut für Beet und Balkonkästen geeignet ist. So wird eine sinnvolle Kreislaufwirtschaft betrieben und die Kaufkraft in der Region gehalten.

Erfreulicherweise waren verschiedene Eltern schon mit torffreier Erde vertraut und hatten ihre guten Erfahrungen mit ihren Kindern geteilt.

- U.M. 


Schau mal, was da schwimmt!

 

13. Juni 2015

Das Thema Wasser und was in einem Bach lebt, hatten

sich die „Adleraugen“ dieses Mal vorgenommen.

 

Fotos: U. Moser  

Als fachkundige Unterstützung hatte die Leiterin der Gruppe Katharina Stöckl von der TU München eingeladen. Sie ist für die Muschelkoordination in Bayern zuständig.

Nach der Begrüßung erklärte sie ihr Fachgebiet und war von dem vorhandenen Wissen und dem großen Interesse der Kinder erstaunt. Anschaulich erklärte sie das sehr empfindliche Ökosystem eines Flusses. Flussmuschellarven benötigen einen gesunden Fischbestand, um überleben zu können. Für eine erfolgreiche Umwandlung zur Muschel müssen die Larven eine Zeit lang an den Kiemen oder Flossen von Bachforellen schmarotzen. Im Wasser schwebend oder auf den Gewässerboden abgesunken, klappen sie ihre gezähnten Schalenhälften auf und zu, sobald Fische in der Nähe sind. Gelingt es ihnen, sich am Flossenhäutchen zu verankern oder mit dem Atemwasser in die Fischkiemen einzudringen, umwächst das Gewebe den kleinen Schmarotzer und bildet eine Zyste. Nach vollendeter Umwandlung platzt die Zyste auf, die fertige Jungmuschel fällt vom Wirtsfisch ab und sinkt auf den Gewässergrund. Auf diese Weise finden die Muschelbestände neue Standorte. „Fischtaxi“ war ein treffender Begriff der Kinder dazu. 

Nach der Theorie bastelten sich die kleinen Naturforscher Unterwasserlupen und machten sich auf zum Weißbach. Auf dem Weg überprüften sie den Springkrautbestand an ihrem im vergangenen Jahr gerupften Gebiet und konnten sehr zufrieden sein. Es haben sich wieder viele heimische Pflanzen ausbreitet.

Eine Überraschung hatte der Biber für die Kinder vorbereitet. Zwei frisch gefällte Bäume lagen bei der Station „Hier piept´s“ im Wasser. 

Am Weißbach angekommen, nahmen die Kinder in einem Spiel Verbindung mit dem Element Wasser auf, indem sie als Raupe mit verbunden Augen Kathi Stöckl über Stock und Stein und ins Wasser folgten. Danach wurde es spannend, es ging endlich an die Wasserbestimmung: Mit den Unterwassenlupen, Lupenbechern und Käschern fingen sie Gelbrandkäfer,  Eintagsfliegenlarven und verschiedene andere Bachbewohner, fanden unter Steinen verschieden große Köcherfliegenlarven sowie Pflanzen wie Algen und Wasserpest, die mit Hilfe der Leiterin und Bestimmungs-karten identifiziert und erklärt wurden. Zum Abschluß hieß das erfreuliche Ergebnis: das Wasser des Weißbach ist hier nur gering belastet.

Ein Highlight gab es zum Abschluß. Nicht weit von der Station „Hier piept´s“ entfernt, konnte  Kathi Stöckl den begeisterten Kindern Flußmuscheln zeigen. 

Mit leichter Verspätung trafen die Kinder bei den wartenden Eltern im Tierheim ein und berichteten sofort von ihren vielen neuen Erfahrungen in der wunderbaren Marzoller Au.

- U.M.


Impressionen zum Gartentag im Salzburger Freilicht-Museum am 17. Mai 2015

Fotos: J. Goldmann
Fotos: J. Goldmann

Fotos: U. Moser
Fotos: U. Moser

Vogelwohnung nach Maß

 

9. Mai 2015

Passend zur „Stunde der Garten-vögel“ beschäftigten sich die „Adleraugen“ mit unseren Gartenvögeln und den für sie passenden Nistkästen bei ihrem aktuellen Treffen.

Anhand eines Plakates stellte Christian Jahner zunächst verschiedene heimische Gartenvögel mit ihren Eigenheiten vor. Dabei zeigte sich, dass die Nistkästen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden müssen. Er hatte den Kindern eine Auswahl an Kästen mitgebracht und nun galt es herauszufinden, wo welcher Vogel gerne einziehen würde. Weiter erarbeiteten sich die „Adleraugen“ die Antworten auf die Frage nach dem  Nistmaterial, der Reinigung und verschiedenes anderes mit fachkundiger Unterstützung. Ein von Christian Jahner mitgebrachtes, verlassenes Meisennest mit kleinen Eiern war für die jungen Forscher sehr spannend. Bei dieser Gelegenheit bat er die Kinder, Jungvögel auf dem Boden nicht gleich aufzuheben und mitzunehmen, sondern sie vielmehr längere Zeit zu beobachten. In vielen Fällen ist diese Situation durchaus normal und die Altvögel füttern und versorgen ihre Kleinen außerhalb des Nestes. Flyer des LBV zum Thema „Jungvögel“ und „Nistkästen“ durften die Kinder mitnehmen und können sich bei Fragen auch nochmal unter  http://www.lbv.de/ratgeber/vogelschutz/nistkasten.html  informieren.

Als Highlight des Tages brachten sie gemeinsam einen Meisenkasten an einem Baum in der Nähe des Tierheimes an. Dabei wurden Aluminiumnägel verwendet, um den Baum nicht zu schädigen.

Im Anschluß beschäftigten sich die Kinder noch mit dem aktuellen Thema Umwelt-schutz und Plastikmüll. Gemeinsam waren sie als erfolgreiche MülljägerInnen im weiteren Bereich des Tierheimes unterwegs und entsorgten die gedankenlos weg-geworfenen Dinge fachgerecht.

- U.M.


Start in das Frühjahrsprogramm

Foto: U. Moser
Foto: U. Moser

18. April 2015

Endlich war die Winterpause vorbei und  die „Adleraugen“ trafen sich im Tierheim Bad Reichenhall wieder zu einer spannenden Gruppenstunde.

 

Die Leiterin Uschi Moser begrüßte die alten wie auch die erfreulich zahlreichen neuen Kinder. Nach einem Kennen-lernspiel machten sich alle mit einem kinderlieben Tierheimhund auf zu einem Gassigang in die Saalachau. Dabei kamen sie unweit des Tierheims an einem Springkrautfeld vorbei, dass die Gruppe vergangenes Jahr intensiv gerupft hatte. Die „Adleraugen“ haben sich vorgenommen, diese Stelle weiter zu beobachten und zu rupfen, wenn sich wieder Springkraut zeigt.

Weiter ging es an bereits hochgewachsenem, intensiv duftendem Bärlauch entlang. Bei dieser Gelegenheit wiederholten die „Adleraugen“ die wichtigen Unterschei-dungsmerkmale von Bärlauch, dem giftigen Maiglöckchen und der giftigen Herbstzeitlose. Eifrig tauschten die Kinder auch allerhand Rezepte aus, mit denen der  gesunde Bärlauch zubereitet werden kann.

Daran anschließend kamen die Kinder an den vor zwei Jahren gebastelten und aufgehängten Fledermauskästen der Naju vorbei. Die „Neuen“ Adleraugen suchten und fanden alle sieben Kästen. 

Ins Tierheim zurückgekehrt stärkten sich alle mit Kuchen und pflanzten danach  Majoran und Katzenminze neben die bereits letztes Jahr gesetzte Zitronenmelisse im Tierheimgarten. Diese Kräuter blühen auch in der Nacht und ziehen mit ihrem starken Duft Nachtinsekten an, die wiederum den Fledermäusen als Nahrung dienen. „Erlebter Frühling“ heißt ein Wettbewerb des LBV für kleine Naturforscher. Daraus stellte Uschi Moser den Kindern den Vogel des Jahres, den Habicht, sowie die Bänderschnecke vor.  Ein Spiel, bei dem die Kinder zugeworfene Nahrung nur mit dem „Schnabel“ oder den „Krallen“ fangen durften, löste zwar größtes Vergnügen aus, zeigte aber auch die beeindruckende Geschicklichkeit und Schnelligkeit des Habichts.

Einen Langzeitversuch starteten die Kinder in Tierheimnähe:  wie zersetzen sich organische und anorganische Materialien über mehrere Monate in der Erde? Sie vergruben ein Netz aus Plastik, ein Zeitungsblatt, ein kleines Stück trockenes Brot und Gras. Im Oktober werden sich die „Adleraugen“ das Ergebnis ansehen.

In der nächsten Gruppenstunde am 9.Mai wird die Kinder das Thema „Umweltschmutz/Umweltschutz“ weiter aktiv beschäftigen.

- U.M.

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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